Day#10 / Idyllwild (ZeroDay)

Heute habe ich mir einen Tag frei genommen, um mich zu erholen, Kalorien zu tanken, mit meinen Liebsten zuhause zu telefonieren – ohne sie und ihr Mitwirken wäre mein Vorhaben schlicht nicht durchführbar, und für das bin ich ihnen sehr dsnkbar! – sowie meine Wäsche zu waschen. Tönt unspektakulär, ist aber für einen gebürtigen Europäer manchmal eine echte Herausforderung (Laundry-Shops beispielsweise kennen wir nicht wirklich). So vergeht der Tag wie im Flug, zudem konnte ich einerseits meine Resupply-Strategie für die Sierras etwas verfeinern, andererseits den Spotwalla-Bug mit der Fortschrittsmeldung hier ausmerzen. So grüsse ich mit vollem Bauch ausm Zelt… 🙃

3 Kommentare

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Hesch di ganz abzoge damit de aues hesch chönne wäsche hahaha… hesch de wenigschtens es tüechli no chönne spare 😝 das erinneret mi à laundromats in Montreal dtown in 2001 🙃
Grosse muntsch! Mir dänke a di u der Luca seit immer no: « c’est tellement cool ce que tonton fait! » viu spass füre nächscht abschnitt. Mir si im Herz mit der ❤️

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