Nach einer wĂŒst windigen Nacht gibtâs FrĂŒhstĂŒck im vielgelobten Alabama Hills CafĂ©, ein guter Einstieg fĂŒr meinen ZeroDay. Im CafĂ© wird ĂŒber die vielfĂ€ltigen Gesteinsformationen rund um Lone Pine informiert, die in vielen Hollywood-Filmen auftauchen⊠das Filmbusiness ist allgegenwĂ€rtig! Danach gehtâs ab zum WĂ€schewaschen in den Laundromaten, wo ich im aufliegenden Wired-Magazin – ja das gibt es wirklich noch, macht aber einen etwas abgemagerten Eindruck – ĂŒber das erste Todesopfer, einer Velofahrerin, durch ein autonom fahrendes Auto von Uber lese, ein schauerlicher Paragrafen-Krimi! Das Einkaufen geht gut von der Hand, die Auswahl ist eher beschrĂ€nkt, dafĂŒr ist das VerrĂ€umen des Essens auf der Strasse ein umso spannenderes Erlebnis, ich kriege ein GefĂŒhl was es heisst, obdachlos zu sein. Der Trail ist mein zuhause! Anfang Nachmittag holt uns Trailangel Richy, ein ehemaliger seit rund 15 Jahren pensionierter Sheriff, zu seiner Bleibe der Hidden Valley Ranch ab. Die Bleibe fĂŒr die nĂ€chste Nacht ist, paradiesisch, der Ausblick atemberaubend. Es fehlt an nichts: Aussendusche, Kochmöglichkeit, Hunde,⊠alles dabei, wĂ€re doch da nicht dieser laut quakende Frosch zu spĂ€ter Sunde!
























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2 Kommentare
KommentierenWow, Was fĂŒr ein Kontrast zu gestern.
Dort schneebedeckter Pass, hier WĂŒstenoase mit Outdoor-Dusch. Irre.
Die Hunde sind ja jöööö. Hast Du Dir einen mitgenommen?
Hund zum Tragen? Nein Danke! đ